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Wenn man durch die Donau Passage schlendert und bei einer Tasse Kaffee im großen Lichthof, der gänzlich mit Glas überdacht ist, die Architektur der Passage auf sich wirken läßt, dann möchte man kaum glauben, dass das Gebäude ein Kind der 80er Jahre ist. Als das Gebäude, dessen Architekten Egon Krassler und Rudolf Reiter waren, 1988 eingeweiht wurde, hätte kaum jemand vermutet, dass es auch fast 20 Jahre später nichts von seiner
Modernität eingebüßt hat. Die Planungs- und Baukosten betrugen seinerzeit ca. 45 Mio. Euro - man setzte schon damals auf höchste Qualität und scheute keine Kosten und Mühen, die Donau Passage langfristig zum zentralen "Einkaufserlebnis" für die Region zu machen. Die Kunden danken es: zu Spitzenzeiten besuchen fast 15.000 Kunden täglich die Passage. Auf fast 12.000 qm Verkaufsfläche finden die Kunden Dienstleister aller Art, Schreibwaren-, Mode- und Schuhgeschäfte, Lederwaren sowie erstklassige Gastronomie. Zahlreiche Büros, Arztpraxen sowie das "IBB-Hotel" runden das Ensemble ab.
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